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„Aber Großmutter, was hast du für ein entsetzlich großes Maul?”

May 26, 2013

Follower und Followings auf twitter.

“Schebacca, warum hast Du so viele Follower ?” Diese Frage höre ich nahezu täglich seit dem ich mich auf twitter angemeldet habe oder seitdem ich sehr aktiv geworden bin.

Es gibt natürlich kein Patentrezept ist das einzige was ich regelmäßig antworten kann. Der Rest der Erklärung ist dann sehr improvisiert oder auch abhängig von dem, der fragt.

Ich mag es sehr, wenn ich danach gefragt werde, dass zeigt mir einen eher offenen Twitterer der wirklich interessiert. Ich denke nicht, dass ich zu Anfang meiner Twitter Karriere Dinge bewusst richtig gemacht habe. Ich denke eher dass es eine Aneinaderkettung vieler günstiger Entscheidungen war. Das fing beim Ava an. Der Ava wird meiner Meinung nach völlig unterschätzt. Seht mal in Euch hinein, was Ihr gerne seht. Ein Ei ? Ein brüllendes Tier ? Die Optik spielt hier eine sehr große Rolle. Chewbacca aus Star Wars (mein Ava) war schon mit gefühlten 10 Jahren mein Held dieser Filmreihe.

Die Wahl war purer Zufall, ohne groß zu überlegen. Den originalen Namen konnte ich natürlich nicht mehr wählen. SCHEBACCA kam zustande als meine Mutter mit meiner Tochter zusammen Ciabatta Brot gebacken haben. Aus Jux & Dollerei haben sie es einfach Schebacca genannt.

Neben dem Ava und dem Nick ist es zwingend nötig eine sehr hohe Twitteraktivitat an den Tag zu legen. Wenn Du häufig schreibst, wirst Du häufig gelesen. 10 Tweets am Tag reichen da nicht aus.

Tweets sind das Herz des Twitter Körpers. Der Inhalt, die Art zu twittern und die Aussagekraft lässt andere User ein Bild von Dir bekommen.

Sehr rasch fing meine Followerzahl an zu wuchern, was mich sehr wunderte. Ich bin ich, ich kenne mich ein Leben lang. Auf Twitter kam das was ich zwitscherte sehr gut an.  Pickt Euch bestimmte Themen. Bei mir ist es Musik. Mein ganzes Leben besteht aus Musik. Kombiniert das mit aktuellem, mit Pics, mit Links, nutzt die Hashtags, antwortet auf Mentions. Seriös oder Fun, egal. Es gibt nicht DAS Twitter Thema. Denkt auch daran, dass Ihr twittert und niemand anders. Die Anzahl der Follower ist völlig unabhängig von der Qualität der Tweets.
Eure Tweets sind Euer Aushängeschild, danach werdet Ihr, Euer Account beurteilt.

Das A & O bei der Art zu twittern ist: BLEIBT AUTHENTISCH.

Ob Ihr ehrlich seid, ob Ihr Absichten habt, ob Ihr wirklich gerne twittert liest man nach einiger Zeit heraus. Ich bin der Meinung, dass es ein Twitter Gen gibt. Das mag verrückt klingen aber man kann Twitter können.

Auf Twitter lässt sich niemand mit irgendwelchen verlogenen Tweets verarschen.

Sehr früh schrieben mir die Leute, dass sie meine offene, authentische, etwas zynische Art zu twittern sehr mögen. Die Followerzahl schoss weiter nach oben.

Ein weiterer Punkt sind die followback Accounts oder die Sammelaccounts.

Das Prinzip ist allgemein bekannt. Man folgt sich gegenseitig und lässt so die Followerzahl schnell noch höher wachsen. Hierzu gibt es sehr viele Ansichten. Die Followerzahl hochpushen ist eins. Die Tweets lesen oder gelesen werden ist die andere Sache.

Natürlich kann man ab einer bestimmten Followings Zahl die tweets nur sehr schwer nach halten bzw. alle lesen. Ich persönlich bin der Meinung alles über 400 ist nicht mehr im Sinn von twitter nach zuhalten.

Unter dem followback System leidet jedoch sehr der Ruf eines Accounts. “Der folgt ja jedem zurück und liest meine tweets nicht, da folge ich nicht zurück.”

Dies ist per se eine unsachliche Aussage. Twitter stellt Listen zur Verfügung. Eine Liste kann mit 500 Accounts bestückt werden. Diese Liste kann man mit beliebigen Followern bestücken. Nimmt man seine Lieblingsfollower, kann man diese Liste als TL verwenden. Die followback Accounts tauchen hier nicht auf.

Das Verhältnis Follower zu Followings steht immer mehr im Mittelpunkt der Twitter Community. Folgt man mehr Accounts als einem selber folgen, wird der Account in aller Regel mit Argwohn betrachtet.

Jeder Twitterer hat eine bestimmte Vorstellung davon, wie ein Twitter Account auszusehen hat. Das ist in Etwa so, als wären wir alle Bundestrainer und hätten die beste Mannschaftsaufstellung zur Hand.

Hast Du dann irgendwann mal wirklich viele Follower, bekommst Du es SOFORT mit einem Bataillon an Neidern und Missgünstigen Menschen zu tun. Das followback Prinzip, welches vielleicht 10% der Summe ausmacht, wird als Axt benutzt um Deine Tätigkeiten, Deine Art Dich auf twitter zu bewegen schlecht zu machen und Dich in den Dreck zu ziehen.

Und hier fällt es mir schwer auf die @Nicknames zu verzichten die mich seit langem anscheißen und denen mal gehörig den Kopf zu waschen die aus niederträchtigen, missgünstigen Gründen ständig einen Shitstorm lostreten wollen.

In dieser Diskussion über die Follower und die Prinzipien die angewendet werden können, geht ein Grundstein von Twitter verloren. Die Qualität der Tweets.

Es ist den Leuten nicht mehr wichtig was Du twitterst, sondern es wird nur noch auf der Followerzahl herumgepickt. Aus dem Nichts heraus kommen Anfeindungen und Unterstellungen.

DIE Unterstellung an sich ist “Der Schebacca hat ja Follower gekauft.” *Würg*

Jedes mal, wenn ein solcher Satz in meiner TL auftaucht bekomme ich einen Klos in der Magengegend. Ich werde gezwungen dazu Stellung zu beziehen oder mich zu erklären. Hier kommt die Feigheit der Anonymität im Internet sehr gut zu tragen.

Ich habe keinen einzigen Follower gekauft. Zu meiner Spitzenzeit hatte ich ca. 34.000 Follower. Davon waren nachweislich 95% REAL FOLLOWER. 3% Bots und 2% Inaktive Follower. Ich kenne nur 2 Accounts die Follower gekauft haben. Das SIEHT man schlicht.

Von 300 Followern auf 15.300 Follower binnen eines Tages. Hhmm… wirklich etwas auffällig. Jeder meiner langjährigen Follower wird bestätigen, dass meine Followerzahl stetig gestiegen ist und nicht mit einem Knall da war. Zudem untersagt Twitter die Verfahrensweise Follower gegen Geld zu gewinnen.

Mehr als die schlichte Unterstellung, mehr als der absurde Vorwurf ich hätte dieses Prinzip in Anspruch genommen kam nie. Es gibt genug Apps, Hilfsprogramme etc. die einem gnadenlos aufzeigen, welche Sorte Follower ein Account hat. Da gibt es nichts zu verstecken, das ist transparent. Ein gutes Beispielt ist @BarackObama mit einem ganzen Haufen an fake Followern.

Diese Hilfsmittel hat mit Sicherheit jeder der selbsternannten Wahrheitsfinder genutzt um mich hochgehen zu lassen. Aber….in den Kies gepust Ihr Unkrautstecher.

Irgendwann ist mir mal die Followerzahl völlig egal geworden. Der Sinn ist nicht wirklich darin gegeben jedem zurückzufolgen, das sehe ich ein. Ob man aus Freundlichkeit zurückfolgt oder aus welchen Gründen auch immer.  Ich kann keine arabischen, chinesischen, japanische oder kryptische Tweets lesen.

Also bin ich diesen Accounts wieder entfolgt die, ich möchte das noch mal herausheben, NUR für die Followerzahl, NUR DIE ZAHL relevant waren.

Dass dies auch einen Tsunami an Entfolgungen für mich zur Folge hat ist klar. Schließlich ist dieses followback System ja eine Art wortlose, stille Abmachung.

Zudem bin ich auch Accounts entfolgt, die ich einfach nicht mehr gelesen habe. Gründe dafür sind mannigfaltig. Ich möchte hier nur 3 nennen. 1. Inaktivität 2. Langweilige Tweets (subjektiv) 3. Schlicht das Gefühl mit diesem Account nichts mehr anfangen zu können. Eine Art Twitter Sinn vielleicht. Ich bin auch der Meinung, man muss sich fürs entfolgen nicht rechtfertigen. Ich verlange von NIEMANDEM eine Erklärung oder Ähnliches, warum er mir auf Twitter entfolgt. Wieso auch ? Das ist Social Media, fertig.

Aber mit der Entfolgung der “normalen” Accounts kam ein neuer Aufschrei. Da ja jeder mitverfolgen konnte, dass ich meine Followings sehr stark reduziert habe, aber nicht jeder damit fertig wird, traf ich auf eine neue Welle von Hass, Beleidigungen, Missgunst etc.

Auch hier verzichte ich auf die @Nicknames, obwohl es einige verdient hätten dass die Twitterwelt ihre unterirdische Art mit einer Entfolgung umzugehen sieht.

2 Beispielbilder möchte ich jedoch unten anfügen: Hier sind sich wohl 3 Accounts einer Meinung.

Alle Namen sind wegradiert.

Werde ich entfolgt, frage ich mich zuerst mal warum das passiert ist und suche einen Fehler bei mir. Ich scheiße keinen Account offen an und beschwere mich über das entfolgen. Aber hier ist sicher Erziehung, Feingefühl oder ein gewisses Gespür für die Situation gefragt. Und diese Eigenschaften muss ich hier erfahrungsgemäß einigen Absprechen.

Die Qualität der Tweets hängt oft hinter der Form hinterher, mit der man seinen Account führt. Wer ein offenes Profil hat ist nun mal durchsichtig und gläsern. Die Accounts, denen dein Verhalten suspekt ist, entfolgen oft aus sekundären Gründen. Ihre “Prestigefollower” (mein Lieblingswort) hätten wohl Probleme damit wenn man Dir folgt. Das geht natürlich nicht.

Vielmehr folgt man dann lieber einem bestimmten Accountverhältnis Follower zu Followings als einem Account der wirklich gut und unterhaltsam twittert.

Niemand folgt 100 Followern. Hast Du aber einige Tausend, legal bekommen, vielleicht sogar verdient (das ist sehr subjektiv) bist Du ein faules Ei und man wird einen Scheiß tun und Dir jemals folgen. Eine Liste mit Anforderungen wie genau mein Account zu sein hat damit man folgt, sollte hier verschickt werden.

Um es auf den Punkt zu bringen man folgt oder entfolgt nicht wegen der Qualität der Tweets sonder aufgrund der Accountverhältnisse.

Das ist gegen die Twitter Natur, das ist neurotisch.

Ich kann nicht sagen, dass mir alles egal ist auf Twitter und ich mein Ding durchziehe und über Leichen gehe. Ich bin Mensch durch und durch und ich kann und werde das auch im Internet nicht anders machen. Da mir Twitter jedoch sehr ans Herz gewachsen ist, ich denke das merkt man und ich bekomme auch viel Resonanz diesbezüglich nehme ich mir heraus, meinen Twitter Account so zu gestalten wie ich es will. Hätten die “normalen” Accounts denen ich entfolgt bin für meine Vorstellung mal etwas anders oder besser gemacht, wäre ich mit Sicherheit nicht entfolgt. Diesen Leuten die schlichte Warheit zu sagen, dass Ihre Tweets nicht dort ankommen wo sie hin sollen, dass sie also für mich völlig uninteressantes zwitschern, ist nicht möglich. Die Erfahrung habe ich gemacht. Da der Mensch aber immer zum Fehlerfreien tendiert, ist es immer der Entfolger der den Fehler macht. Das ist der einfachere Gedankengang, der geringste Widerstand. Oft nehmen sich die Personen einfach zu wichtig.

Werde ich entfolgt, denke ich kurz drüber nach und finde mich problemlos damit ab. Niemand kann jemanden zwingen zu folgen, ein Folgezwang existiert nicht.  “Es ist doch nur ein Spiel.” Ja, genau.

Ich weiß, dass hinter jedem Account ein Mensch steckt, aber wenn ich mich immer nach meinem Gegenüber richte bin ich bald wieder bei 12.000 Followings oder mehr und twittere vielleicht auch noch das, was andere wollen.

Über Eure Resonanz auf meinen Beitrag freue ich mich. Bleibt sachlich.

So Freunde…und jetzt wieder ab zu Twitter und mir folgen. Es lohnt sich !!!

BildBild

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From → twitter Themen

5 Comments
  1. Guten Morgen.

    Es ist schon seltsam…
    Jedes Mal, wenn ich bei Twitter eine eine bestimmte “Verhaltensweise” eines Users anprangere…
    wird mit einem Blogartikel zurückgeschossen.
    Aber nicht etwa so, dass ich es auch mitkriege… nein, still und heimlich.

    Hat da etwa mal wieder jemand Angst vor Entlarvung?
    Du musst meinen Namen nicht wegradieren.
    Ich bin @Rotbarschbube .. und stehe immer zu meinen Aussagen.

    Wie immer in so einem Fall besteht dein Eintrag aus der typischen Mischung aus (un)geschickter “Wahrheitsanpassung”, dreister “Faktenschrauberei” und ein bissl Realität.

    Ich fang am Anfang an:

    Deine Followerzahl fing nur deshalb an “zu wuchern”, weil du tausenden Accounts gefolgt bist… in der Absicht, deine Followerzahl zu steigern.
    Als du mir damals gefolgt bist hattest du um die 10 000 Follower. Du selbst bist ca. 11 000 gefolgt. Später 11 000 zu 12 000..usw.
    Das übliche “Followback-Prinzip” eben(das bald zum “Selbstläufer” wird… vorallem in Verbindung mit Favstar). Das soll “nur 10%” ausmachen? LOL.
    Es ist übrigens gar nicht notwendig, Follower zu kaufen, wenn man’s so “dreht” wie du. Bist wohl drauf rumgeritten, um vom eigentlichen Thema abzulenken.

    Ich bin ja bekannt dafür, das “Followback-Prinzip” zu verachten und solche Accounts gleich mal gnadenlos wegzublocken… aber irgendwas an deinem Account war “anders”.
    Ich dachte:
    “Huch! Der ist ja dauer-on. Der antwortet auf jede noch so unbedeutende Mention. Hm.. ein netter Kerl.. Vielleicht folgt der nur so vielen, weil er einfach ein totaler (Twitter)Freak ist..könnte ja sein.. ”
    Also hab ich’s versucht.

    Monate später…stellt sich raus, dass der erste Verdacht sich doch bestätigt hat. Du hast mich(und viele andere) an der Nase rumgeführt. Glückwunsch. Schafft auch nicht jeder.
    Soviel zum Thema:” Auf Twitter lässt sich niemand mit verlogenen Tweets verarschen”. Das passiert mir sicher nicht noch mal.
    Man sollte überhaupt stutzig werden, bei jemandem, der einfach JEDEN nach 2 Mentions “Freund” nennt.. und nicht müde wird, ständig seine Authentizität zu betonen.
    Wer dir das noch abnimmt, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.

    Zu dem üblichen “Neiderargument”:
    Dieses Werkzeug benutzt jeder, der bei Twitter beim cheaten ertappt wurde. Darauf will ich gar nicht eingehen. Nicht SCHON wieder. Ich werde niemals jemanden um ein getrickstes Following/Follower-Verhältnis beneiden… denn damit macht man sich nur lächerlich.

    Dass du jetzt zu 90% nur noch “Elitetwitterern”(und ein paar anderen, um den Schein zu wahren)folgst, war ja auch gar nicht abzusehen. ^^
    Ja, ich weiß… es ist nicht deshalb, weil sie dir bei deiner “Twitterkarriere” noch nützlich sein werden.. sondern weil sie total nette Leute sind.

    Ach Schebacca… das alles ist so offensichtlich, ich muss mich wohl in Captain Obvious umbenennen. xD

    Ich wünsch dir noch viel Glück… und dass du auch in Zukunft noch in den Spiegel sehen kannst, ohne zu kotzen.

    • Hallo @Rotbarschbube,

      nach kurzem überlegen habe ich mich entschlossen, Deinen Kommentar freizugeben.
      Obwohl er ausschliesslich aus Beleidigungen, Unterstellungen und missgünstigen Versuchen mich zu diskreditieren besteht, werde ich ihn kommentarlos durchgehen lassen.
      Ein Tipp von mir: Lass Dich auf twitter und vor allem auch im RL nicht von Deinem Selbshass zerfressen. Es ist nur ein Unfollow.
      Ich bitte Dich zudem hier nicht weiter auf dieses Thema einzugehen.

      Mit freundlichem Gruß

      Dirk

  2. Lass Dich nicht von derart unsachlichen Zeitgenossen unterkriegen; Jeder halbwegs ambitionierte Twitterer bekommt vermutlich von diesen Missionaren jeglicher Coleur allergischen Hautausschlag.

  3. Dearest Schebacca!

    Zunächst einmal ” ….Damit ich Dich besser fressen kann….” als Antwort auf den Titel deines Beitrages.
    Jeder der sich einmal auf Twitter angemeldet hat wird SOFORT von Followback-Accounts quasi bombardiert, ob in der TL oder als direkte Nachricht! Da die Followback-Accounts keine deutschen Accounts darstellen – folgen diesem System wenige User bis niemand, wenn man sich jedoch darauf einlässt, verfügt man über viele Zigtausend follower in kürzester Zeit! Das weiß mittlerweile sicherlich JEDER und ist auch vollkommen unwichtig! Selbstverständlich ist das Ava auch maßgebend für eine gewisse Sympathie, dem bzw. derjenigen zu folgen, da hast Du natürlich mit Chewbacca die tiefe Liebe zu allen “Star Wars Fans” getroffen und das ist gut so :). Ich kann mit Star Wars gar nichts anfangen liebte “Kampfstern Galactica” als Teenie und folge Dir gern.
    Die selbst verfasste Bio eines einzelnen Users unter dem Ava finde ich da nicht uninteressanter. Zu oft habe ich leider schon links darunter gefunden, die auf primitivste Pornobilder verweisen, darunter auch “minderjährige Mädchen”…^^… Da hört für mich persönlich, der Followerspass auf – ich blocke diese Accounts, sofern ich mir denn mal die Mühe mache ein wenig hinter einzelnen Fassaden zu schauen. kann auch nicht nachvollziehen welches Motiv diese Floddres mit ihren neutralen tweets, dann noch bezwecken. Dafür sollte man vielleicht unter sich bleiben oder gar ganz neue “Twittersex-Plattform” erstellen. Wenn diese Schmudddeltwitterer, dann auch noch besternt werden, dreht sich mir leicht der Magen um und es zeigt mir wie oberflächlich die ganze Twitterei doch nur ist und bleiben wird! Fast ähnlich wie die Tatsache, das 70% aller Musik nicht nach dem Text beurteilt werden, sondern NUR nach der Melodie und Rhythmus. Traurig, aber wahr, denn ansonsten hätte die Musik mit tiefgründigen Texten schon die Welt verändert < leider Fehlanzeige.
    Es gibt sogar sogenannte Hetztwitterer, die sich per DM absprechen und unterstützen "das sogenannte Opfer" weder zu besternen noch Beachtung zu schenken und da kommen wir dem realen Leben doch sehr nahe – zu nah. Menschen sind nun mal so primitiv und werten sich dadurch auch noch auf! Wenn mir z.B. eine/r wegen eines Ziates entfolgt (mich sogar blockt) welches sie/er auf sich persönlich bezogen hat, dann kann ich nur herzhaft lachen und blocke zurück. Das ist Kindergarten erster Klasse! Oftmals ist die Lächerlichkeit "des sogenannten kleinen Mannes m/wie/w“ nicht zu toppen. Da zeigt Twitter wie kein besserer einen tollen Sozialspiegel.

    Ich liebe Twitter, um mit unterschiedlichen Nationen Kontakt zu pflegen oft nur per DM! Ich finde es extrem spannend: das Leid, die Freude, Interessen, Musik, Fotos und Videos mit anderen in Echtzeit zu teilen. Wenn andere zu Bett gehen aufzustehen oder Menschen, die mir näher stehen einfach zu kontakten! Auch, um meinen familiären Mobbern aus dem RL zu unterhalten (ˆ◡ˆ), wie soll man sich ansonsten wehren, wenn nicht mit Humor! Vergessen wir z.B. manchen Politiker (die Elite) nicht, die ihren Wahlkampf über Twitter positiv lenken konnten, ob nun mit gekauften oder gefakten follower EGAL, es hat geklappt!

    Zu guter Letzt hoffe ich auf weitere gute Beiträge von Dir und für alle follower hasher hier noch ein Video, wie es garantiert klappt, wenn man denn der Stimme langfristig folgen kann ….

    http://youtu.be/41RcgVcj6qQ….. (megalach)

    Schebacca, BLEIB WIE DU BIST!

    ♥liche Grüsse von @sadalmelike einem Grinsekindl

    • Danke für Deine Reaktion Stefanie. Wir verstehen uns.
      Dein 3. Abschnitt gefällt mir besonders. Ja, vielleicht lässt man es hier und da zu nahe an sich ran.
      Ich freue mich Dich auf twitter getroffen zu haben.

      Ganz, ganz lieben Gruß an Euch beide.
      BLEIB WIE DU BIST !

      Dirk

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